Nach dem Debüt und der Dubstep-Single “Tommy’s Theme” kehrt das holländische Trio Noisia zurück mit dem Drum & Bass Track “Could This Be” auf Deadmau5 Label Mau5trap. Wer jetzt Großraum-Disco taugliche House-Sounds erwartet ist falsch beraten, denn das Stück mutiert von einem Electro Half-Time Beat zu einem Monster, wie es nur Noisia schreiben können.
Das deutsche Vorzeige-Label für Neurofunk kommt für das mittlerweile 10. Release auf Neosignal mit einer neuen EP um die Ecke. Neben eigenen Produktionen von den Labelchefs Phace & Misanthrop gibt es Kollaborationen mit Noisia, Spor und Rockwell.
Das Dour Festival in Belgien, in einem kleinen Ort nahe der französischen Grenze, ist eines der besten Festivals Europas und bietet jedes Jahr auch ein ausgezeichnetes Lineup für Drum & Bass Enthusiasten. Das Video zeigt ein kleines Review der diesjährigen Rampage Stage, bei der unter anderem Noisia, Sigma, Netsky, Camo & Krooked und TC mit am Start waren.
Rund ein Jahr nach der Veröffentlichung von Noisias Debut-Album “Split The Atom” stellen die drei Holländer ihre Kollaboration mit den Foreign Beggars zum freien Download zur Verfügung. Ein properes Video zu “Shellshock” gibt es obendrauf.
Das Hamburger Duo¬†Phace kommt zusammen mit dem Stuttgarter Produzenten Misanthrop mit einem massiven neuen Track auf ihrem eigenen Label Neosignal an den Start. “Desert Orgy” ist eine Hymne an den Neurofunk. Auch die B Seite muss sich nicht verstecken und ist eine Kollaboration mit den holländischen Drum & Bass Meistern Noisia.
Über drei Jahre Arbeitszeit wurden benötigt, um das Video zu Noisias Track “Exodus”, aus ihrem Debut-Album “Split The Atom”, fertigzustellen. Der deutsche 3D-Filmemacher Alexander Lehmann liefert das perfekte Bildmaterial zu den futuristischen Endzeitsounds, die Noisia zusammen mit dem amerikanischen Produzenten Mayhem und der Rap-Legende KRS One aufgenommen haben.
Seit Noisia vor sieben Jahren auf der Drum & Bass Landkarte erschien, hat das holländische Trio neue Maßstäbe gesetzt. Dabei haben sich die drei aus Groningen mit Tracks wie Block Control, Stigma oder Diplodocus, selbst immer wieder neu erfunden. Am 5. April erscheint jetzt ihr lange erwartetes erstes Album “Split The Atom” als CD und Digital Download auf ihrem eigenen Label “Vision Recordings”. Auf Vinyl wird das Album aufgeteilt in zwei EPs mit Stücken in DJ-Länge: Vier Drum & Bass Tracks, die ebenfalls auf Vision erscheinen werden und vier Electro und Breakbeat-Stücke auf Noisia’s “Division Recordings”. Mittlerweile exisitiert übrigens das dritte Noisia-Label “Invisible”, welches eher für experimentelleren Drum & Bass stehen soll.
So dreigeteilt wie ihre Labels und Noisia selbst, so darf man sich dann auch das Album vorstellen: Neben Gassenhauern wie Diplodocus oder Stigma, gesellen sich experimentelle Drum & Bass Tracks und Electro-Smasher wie “Machine Gun”, die erste Single des Albums, zu der auch ein Video produziert wurde. Als Gäste auf dem Album befinden sich unter anderem die englische Hip-Hop Crew Foreign Beggars und das Sample-Genie Amon Tobin.
Ein paar Audio-Previews zum Album und das Video zu “Machine Gun” gibt es unter “Weiterlesen / Read More”.
Seit zwei Jahren veröffentlicht der gebürtige Holländer Icicle seine Vision von technoidem Sound auf Labels wie RAM, Renegade Hardware, Subtitles oder Shogun Audio. Ende 2008 ist er in das Drum&Bass-Epizentrum London ausgewandert und wurde exklusiv von DJ Friction für das Shogun Audio Label gesignt. Mit der “Cold Fear EP” erscheint jetzt das erste Solo-Release auf Shogun Audio. Für 2010 ist sein erstes Album geplant.
Über Nachschub an D&B Videos kann man sich derzeit nicht beschweren. Hier gibt es eine Kollaboration zwischen der Londoner Hip-Hop Crew Foreign Beggars und dem holländischen Produzenten-Trio Noisia. Der Song wandelt sich von rockendem Electro-HipHop in einen typischen Noisia Drum & Bass-Rinseout-Tune.
Noisia sind wohl einer der größten Exportschlager elektronischer Musik aus Holland. Die drei aus Groningen sind nicht nur eines der erfolgreichsten Drum&Bass Produzententeams überhaupt, sondern machen sich seit einigen Jahren auch unter ihrem Electro/ Breaks Pseudonym “Hustle Athletics” mit Remixen für The Prodigy oder Moby einen Namen. Bei dogsonacid.com gibt es ein kurzes Feature und Interview.
Hier gehts zum Interview (englisch): klick!