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	<title>drumandbass.de - Drum and Bass Music Blog &#187; big bud</title>
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	<description>Drum &#38; Bass und so.</description>
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		<title>History Of The Future &#8211; Die Geschichte des gebrochenen Beat &#8211; Part I</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 12:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Headliner Mag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist eine grossartige Zeit für gebrochene Beats und ihre Erzeuger. Die Möglichkeiten zu sampeln, zu programmieren und zu manipulieren sind im digitalen Zeitalter vielfältiger denn je. Das war nicht immer so. Drehen wir das Rad der Zeit zurück. New York Ende der 70er. Amerikanische Hip- Hop Legenden wie Kool Herc und Grandmasta Flash wiederholten Drum-Breaks alter Funk- &#38; Soulplatten, indem sie auf zwei Plattenspielern die selbe Platte auflegten. Durch Cutten und Scratchen erschufen sie in Echtzeit neue Beats für die MC&#8217;s. Damit griefen sie live dem Sampeln und Schneiden von Beats vor, wie wir es von den Jungle Platten der frühen 90er kennen. &#8220;Crate Digging&#8221;, die Suche nach Platten mit interessanten Breaks und Instrumentals war Pflicht. Bereits in dieser Zeit etablierten sich die heute klassischen Drum-Breaks wie Amen (The Winstons / Schlagzeug: G.C. Coleman), Apachee (The Incredible Bongo Band / Schlagzeug: Jim Gordon) oder der Funky Drummer von James Brown (Schlagzeug: Clyde Stubblefield). Vom Godfather of Soul stammen auch Cold Sweat und Humpty Dump. Diese beiden Breaks waren vor allem für den Drum and Bass der Post-Jungle-√Ñra prägend. Aber der Reihe nach. Zur selben Zeit, als Grandmasta Flash das Scratchen erfand, machte erstmals eine deutsche Band namens Kraftwerk auf sich aufmerksam. Ihr Einfluss auf die elektronische Musik ist bis heute ungebrochen. Für die Schlagzeugsounds verwendeten sie vor allem Geräte der Firma ROLAND, die für Kraftwerk immer wieder individuell Geräte modifizierte. Roland stellte 1981 den Drumcomputer TR-808 vor, der sich schnell zu einem Klassiker unter den Rhythmusmaschinen mauserte. Und auch die HipHop-Produzenten jenseits des großen Teichs entdeckten den analogen künstlichen Sound schnell für sich. Schließlich kam jemand auf die Idee aus der Bassdrum der 808 den berühmten 808-Bass zu basteln, davon später mehr. Zurück nach New York: 1986 startet Breakbeat Lenny, ehemaliger Angestellter bei Downstairs Records in NYC, die Bootleg-Reihe &#8220;Ultimate Breaks and Beats&#8221;. 1987 bringt die Firma EMU mit dem SP 1200 den ersten Sampler auf den Markt. Nun sampelten die HipHop-Produzenten Breaks und kombinierten sie, anstatt sie zu programmieren. Wieder ein Jahr später erblickt die MPC 60 von AKAI das Licht der Welt, eine Mischung aus Sampler und Drumcomputer. Diese Mutter aller &#8220;Grooveboxen&#8221; mit den klassischen 16 Triggerpads in der Mitte, war ein wahres Swingmonster. Ihr Nachfolger, die MPC 3000 (*1994), steht bis heute in den Studios von Dr. Dre &#38; Co. Mitte der 80er entstand House in Chicago und wenig später Techno in Detroit. Die Urväter des &#8220;Detroitsound&#8221; Juan Atkins, Derrick May und Kevin Saunders, auch bekannt als &#8220;Belleville Three&#8221;, standen vor allem auf die TR-909. Ihre prägnanten Hi-Hats und der trockene Bassdrum-Sound sind auch bei D&#38;B-Produzenten sehr beliebt. In England waren es vor allem Sampler der Firma AKAI (S900, S1000, S2000 etc.) mit denen sich die Produzenten der noch jungen Breakbeatszene zu neuen Ufern aufmachten. Auf einigen Technoplatten waren Anfang der 90er bereits hochgepitchte Funkbreaks zu hören. Vor allem der bereits erwähnte Amenbreak wurde gern benutzt, um der monotonen 4/4-Bassdrum etwas entgegenzusetzen. Irgendwann ließen einige Produzenten die Bassdrum einfach weg. So erblickten Breakbeat/Jungle und Happy Hardcore fast zeitgleich das Licht der Welt. Während bei Happy Hardcore noch Techno und Rave den Ton angaben (hochgepitchte Vocals, Synthesizer, fröhliche Pianomelodien), war Jungle vor allem stark von Reggae-Musik geprägt. Basslinien, die klangen, als kämen sie direkt aus Jamaika, wurden entweder mit dem bereits erwähnten 808-Bass oder der ähnlich klingenden Sinuswelle eingespielt. Und ebenso wie schon in Jamaika und Amerika dienten die Platten vor allem MCs als Begleitung. Bis Mitte der 90er ging es vor allem darum Amen &#38; Co in jeder nur erdenklichen Art zu zerschneiden und wieder zusammenzusetzen. Tom Jenkinson aka Squarepusher trieb dieses Prinzip auf die Spitze: Melodie und Bassline waren nur noch Begleitung. Dazu programmierte er ein Schlagzeugsolo nach dem anderen. Photek begeisterte auf seiner &#8220;japanischen&#8221; Single (&#8220;Ni ten ichi ryu&#8221;) mit Breaks, die klangen, als hätte er sie mit dem Samuraischwert geschnitten. Er baute sogar Melodien aus Schlagzeugsounds. Plaid und Amon Tobin vom Ninja Tune Label (s. letzte Ausgabe) waren ebenfalls Pioniere experimenteller Tracks. Auf LTJ Bukems Label Good Looking waren die Beats meist etwas gerader und wurden mit verträumten Streicherakkorden und jazzigem E-Piano kombiniert. Big Bud, Blame und einige andere machten hier mit sehr musikalischen Stücken auf sich aufmerksam. Auf diversen Unterlabels veröffentlichte das Good-Looking- Team auch Produktionen bei 120-130 bpm sehr funky und zum Teil wesentlich jazziger, als die Produktionen auf dem Mutterlabel. Schließlich etablierte sich auf den Labels von Goldie (Metalheadz) und Grooverider (Prototype) ein wesentlich härterer Sound. Produzenten wie Dillinja, Fierce, Ed Rush und Optical verzerrten und komprimierten jedes einzelne Kick- und Snare-Sample. Anschliessend setzten sie die so generierten Sounds zu dem bis heute typischen Drum-and-Bass-Beat zusammen. Meistens bearbeiteten sie dann noch einmal die gesamte Schlagzeugspur mit Kompressoren und Effekten. So entstand ein extrem druckvoller geradliniger Sound. Von nun an hieß es &#8220;Jungle is dead, we play Drum and Bass!&#8221; In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-4211 alignnone" title="amen break" src="http://drumandbass.de/wp-content/uploads/2011/06/amen1.jpg" alt="amen break" width="600" height="414" /><br />
Es ist eine grossartige Zeit für gebrochene Beats und ihre Erzeuger. Die Möglichkeiten zu sampeln, zu programmieren und zu manipulieren sind im digitalen Zeitalter vielfältiger denn je. Das war nicht immer so. Drehen wir das Rad der Zeit zurück.</p>
<p><span id="more-4173"></span></p>
<p><img class="alignleft" title="grandmaster flash" src="http://drumandbass.de/wp-content/uploads/2011/06/newyork.jpg" alt="grandmaster flash" width="202" height="262" />New York Ende der 70er. Amerikanische Hip- Hop Legenden wie Kool Herc und Grandmasta Flash wiederholten Drum-Breaks alter Funk- &amp; Soulplatten, indem sie auf zwei Plattenspielern die selbe Platte auflegten. Durch Cutten und Scratchen erschufen sie in Echtzeit neue Beats für die MC&#8217;s. Damit griefen sie live dem Sampeln und Schneiden von Beats vor, wie wir es von den Jungle Platten der frühen 90er kennen. &#8220;Crate Digging&#8221;, die Suche nach Platten mit interessanten Breaks und Instrumentals war Pflicht. Bereits in dieser Zeit etablierten sich die heute klassischen Drum-Breaks wie Amen (The Winstons / Schlagzeug: G.C. Coleman), Apachee (The Incredible Bongo Band / Schlagzeug: Jim Gordon) oder der Funky Drummer von James Brown (Schlagzeug: Clyde Stubblefield). Vom Godfather of Soul stammen auch Cold Sweat und Humpty Dump. Diese beiden Breaks waren vor allem für den Drum and Bass der Post-Jungle-√Ñra prägend.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4187" title="roland-tr-808" src="http://drumandbass.de/wp-content/uploads/2011/06/roland-tr-808.jpg" alt="roland-tr-808" width="224" height="149" />Aber der Reihe nach. Zur selben Zeit, als Grandmasta Flash das Scratchen erfand, machte erstmals eine deutsche Band namens Kraftwerk auf sich aufmerksam. Ihr Einfluss auf die elektronische Musik ist bis heute ungebrochen. Für die Schlagzeugsounds verwendeten sie vor allem Geräte der Firma ROLAND, die für Kraftwerk immer wieder individuell Geräte modifizierte. Roland stellte 1981 den Drumcomputer TR-808 vor, der sich schnell zu einem Klassiker unter den Rhythmusmaschinen mauserte. Und auch die HipHop-Produzenten jenseits des großen Teichs entdeckten den analogen künstlichen Sound schnell für sich. Schließlich kam jemand auf die Idee aus der Bassdrum der 808 den berühmten 808-Bass zu basteln, davon später mehr.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4190" title="Various-Ultimate_Breaks_And_Beats_vol_3_b" src="http://drumandbass.de/wp-content/uploads/2011/06/Various-Ultimate_Breaks_And_Beats_vol_3_b.jpg" alt="Various-Ultimate_Breaks_And_Beats_vol_3_b" width="198" height="198" />Zurück nach New York: 1986 startet Breakbeat Lenny, ehemaliger Angestellter bei Downstairs Records in NYC, die Bootleg-Reihe &#8220;Ultimate Breaks and Beats&#8221;. 1987 bringt die Firma EMU mit dem SP 1200 den ersten Sampler auf den Markt. Nun sampelten die HipHop-Produzenten Breaks und kombinierten sie, anstatt sie zu programmieren. Wieder ein Jahr später erblickt die MPC 60 von AKAI das Licht der Welt, eine Mischung aus Sampler und Drumcomputer. Diese Mutter aller &#8220;Grooveboxen&#8221; mit den klassischen 16 Triggerpads in der Mitte, war ein wahres Swingmonster. Ihr Nachfolger, die MPC 3000 (*1994), steht bis heute in den Studios von Dr. Dre &amp; Co.</p>
<p>Mitte der 80er entstand House in Chicago und wenig später Techno in Detroit. Die Urväter des &#8220;Detroitsound&#8221; Juan Atkins, Derrick May und Kevin Saunders, auch bekannt als &#8220;Belleville Three&#8221;, standen vor allem auf die TR-909. Ihre prägnanten Hi-Hats und der trockene Bassdrum-Sound sind auch bei D&amp;B-Produzenten sehr beliebt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4199" title="akai s1000" src="http://drumandbass.de/wp-content/uploads/2011/06/akai-s10001.jpg" alt="akai s1000" width="600" height="219" /></p>
<p>In England waren es vor allem Sampler der Firma AKAI (S900, S1000, S2000 etc.) mit denen sich die Produzenten der noch jungen Breakbeatszene zu neuen Ufern aufmachten. Auf einigen Technoplatten waren Anfang der 90er bereits hochgepitchte Funkbreaks zu hören. Vor allem der bereits erwähnte Amenbreak wurde gern benutzt, um der monotonen 4/4-Bassdrum etwas entgegenzusetzen. Irgendwann ließen einige Produzenten die Bassdrum einfach weg. So erblickten Breakbeat/Jungle und Happy Hardcore fast zeitgleich das Licht der Welt. Während bei Happy Hardcore noch Techno und Rave den Ton angaben (hochgepitchte Vocals, Synthesizer, fröhliche Pianomelodien), war Jungle vor allem stark von Reggae-Musik geprägt. Basslinien, die klangen, als kämen sie direkt aus Jamaika, wurden entweder mit dem bereits erwähnten 808-Bass oder der ähnlich klingenden Sinuswelle eingespielt. Und ebenso wie schon in Jamaika und Amerika dienten die Platten vor allem MCs als Begleitung.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4203" title="squarepusher" src="http://drumandbass.de/wp-content/uploads/2011/06/Squarepusher.jpg" alt="squarepusher" width="189" height="190" />Bis Mitte der 90er ging es vor allem darum Amen &amp; Co in jeder nur erdenklichen Art zu zerschneiden und wieder zusammenzusetzen. Tom Jenkinson aka Squarepusher trieb dieses Prinzip auf die Spitze: Melodie und Bassline waren nur noch Begleitung. Dazu programmierte er ein Schlagzeugsolo nach dem anderen. Photek begeisterte auf seiner &#8220;japanischen&#8221; Single (&#8220;Ni ten ichi ryu&#8221;) mit Breaks, die klangen, als hätte er sie mit dem Samuraischwert geschnitten. Er baute sogar Melodien aus Schlagzeugsounds. Plaid und Amon Tobin vom Ninja Tune Label (s. letzte Ausgabe) waren ebenfalls Pioniere experimenteller Tracks.</p>
<p><img class="size-full wp-image-4196 alignleft" title="Good-Looking-Records" src="http://drumandbass.de/wp-content/uploads/2011/06/music-logo-Good-Looking-Records-0015-1396-brand.gif" alt="Good-Looking-Records" width="160" height="160" />Auf LTJ Bukems Label Good Looking waren die Beats meist etwas gerader und wurden mit verträumten Streicherakkorden und jazzigem E-Piano kombiniert. Big Bud, Blame und einige andere machten hier mit sehr musikalischen Stücken auf sich aufmerksam. Auf diversen Unterlabels veröffentlichte das Good-Looking- Team auch Produktionen bei 120-130 bpm sehr funky und zum Teil wesentlich jazziger, als die Produktionen auf dem Mutterlabel.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4206" title="Dillinja" src="http://drumandbass.de/wp-content/uploads/2011/06/Dillinja.jpg" alt="Dillinja" width="240" height="180" />Schließlich etablierte sich auf den Labels von Goldie (Metalheadz) und Grooverider (Prototype) ein wesentlich härterer Sound. Produzenten wie Dillinja, Fierce, Ed Rush und Optical verzerrten und komprimierten jedes einzelne Kick- und Snare-Sample. Anschliessend setzten sie die so generierten Sounds zu dem bis heute typischen Drum-and-Bass-Beat zusammen. Meistens bearbeiteten sie dann noch einmal die gesamte Schlagzeugspur mit Kompressoren und Effekten. So entstand ein extrem druckvoller geradliniger Sound. Von nun an hieß es &#8220;Jungle is dead, we play Drum and Bass!&#8221;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4207" title="mouse_on_mars" src="http://drumandbass.de/wp-content/uploads/2011/06/mouse_on_mars.jpg" alt="mouse_on_mars" width="230" height="154" />In Köln und Düsseldorf bildete sich unterdessen eine neue Szene, die elektronische Musik weniger als Clubmusik verstand. Künstler wie Mouse On Mars oder Funkstörung stellten Komposition und Sounddesigns in den Vordergrund. Ihre Auftritte fanden teilweise sogar in bestuhlten Sälen statt. Nicht so die Parties von Jazzanova in Berlin. Ihre Mischung aus House, brasilianischer Musik und Jazz bereitete in Deutschland den Weg für Nu Jazz und Broken Beat Ende der 90er.</p>
<p>Text: <em>Class Sandbothe</em></p>
<p><em>Dieser Artikel wurde in der Ausgabe 14 (Mai 2011) des </em><a href="http://headlinermag.de/" target="_blank"><em>Headliner Magazins</em></a><em> veröffentlicht und erscheint mit freundlicher Genehmigung.</em></p>
 <p><a href="http://drumandbass.de/?flattrss_redirect&amp;id=4173&amp;md5=de00b66e70cb44aed6a4e134af6c876d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://drumandbass.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Drum &amp; Bass Album Galore!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 12:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaycut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem naturgemäß großen Release-Loch im Sommer gibt es in diesem Herbst eine wahre Flut an hörenswerten Drum &#38; Bass Alben und Compilations. Zehn Tipps gibt es hier in der Kurzvorstellung. Sub Focus &#8211; Sub Focus (Ram Records) Sub Focus mit seinem heiß ersehnten Debut Album auf Ram Records. Mit Dancefloor Killern wie Timewarp, X-Ray oder Rock It hat er es längst auf den Drum &#38; Bass Rave-Olymp geschafft. Drum &#38; Bass auf produktionstechnisch höchstem Niveau. Preview &#38; Download Big Bud &#8211; Connections (Soundtrax) Big Bud macht seinem Namen wieder alle Ehre. Auf seinem eigenen Label Soundtrax und mittlerweile vierten Album gibt es 11 Ganja-geschwängerte Tracks und eine atmosphärische Reise durch deepe Drum &#38; Bass Landschaften. Preview &#38; Download VA &#8211; DJ Marky &#38; Friends presents: Makoto (Innerground) Das japanische D&#38;B Aushängeschild Makoto mit einer exzellenten Mix-CD Compilation auf DJ Marky&#8217;s Innerground Label. Ein guter Überblick über aktuelle Liquid Drum &#38; Bass Sounds mit Tracks von u.a. DJ Marky &#38; Makoto, Drumagick und S.P.Y. Preview &#38; Download Trei &#8211; Innuendo (Samurai Music) Der neuseeländische Newcomer Trei mit seinem ersten Longplayer. Der Hit &#8220;Lead Me On&#8221; sticht besonders durch sein echtes Songwriting heraus und auch sonst bietet das Album einige D&#38;B Perlen. Meine Favoriten: &#8220;The Other Part Of Me&#8221;, &#8220;Thunder Biscuit&#8221; und &#8220;Day Away&#8221;. Preview &#38; Download VA &#8211; This is Drum &#38; Bass Wer einen gemixten Querschnitt durch aktuelle Drum &#38; Bass Strömungen haben will, ist bei dieser Mix-Compilation von Hospital Records&#8217; High Contrast und London Elektricity bestens aufgehoben. Insgesamt 55 (!) Tracks auf zwei CD&#8217;s von (u.a.) Sub Focus, Dirty Phonics, Camo &#38; Krooked und Logistics. Preview &#38; Download Alix Perez &#8211; 1984 (Shogun Audio) Und wieder ein Debut-Album. Alix Perez hat in den letzten Jahren vor allem durch seine exquisiten Sample-basierten Liquid Tunes für Aufmerksamkeit gesorgt und führt seine Entwicklung auf seinem Album 1984&#8243; auf DJ Friction&#8217;s Label &#8220;Shogun Audio fort. Minimal Drum &#38; Bass mit Ausflügen in Hip-Hop und Elektronica. Preview &#38; Download ICR &#8211; Something about Nothing Aus Ungarn kommen seit einigen Jahren hervorragende Drum &#38; Bass Produzenten wie Chris.Su oder SKC. Dazu gehört auch ICR, der mit seinem dritten Album seit 2005 einen Überblick über sein aktuelles Schaffen herausbringt. Vor allem intensives Drum-programming und Jazz-beeinflußter Sound findet sich auf &#8220;Something About Nothing&#8221; wieder. Logistics &#8211; Crash, Bang, Wallop! Das Hospital-Wunderkind Logistics mit bewährten Trademark Sound. Trotz einiger minimaler Tunes wie &#8220;Glow Worm&#8221; oder &#8220;When it Rains, It Purs&#8221; und einen House-Abstecher (Raygun) gibt es keine große Überraschungen, dafür aber die gewohnte Qualität und Schätze wie &#8220;Transporter&#8221; oder &#8220;Murderation&#8221;. Checkt den Blog von Logistics. Preview &#38; Download Blu Mar Ten &#8211; Natural History Nach dem Blu Mar Ten lange in anderen Gefilden wie Downstep, Ambient, House, Techno &#38; Left-Field unterwegs waren, gibt es jetzt das erste reine Drum &#38; Bass Album vom britischen Produzenten-Trio Blu Mar Ten. Mit &#8220;Close&#8221; und &#8220;Believe Me&#8221; sind schon zwei E.P.&#8217;s des Albums veröffentlicht. Das Gesamtpaket erscheint ende Oktober. Preview &#38; Download VA &#8211; A Decade Of Nu Directions (Nu Directions) Das Label Nu Directions feiert mit einer massiven 23-Track Compilation sein mittlerweile 10-jähriges bestehen. Liquid Lovers werden mit Tracks von Produzenten wie Lenzman, Mutt, Nookie, Brother, Insiders und Random Movement sicher gut bedient.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1424" title="drum and bass album galore" src="http://drumandbass.de/wp-content/uploads/2009/10/drum-and-bass-alben-galore.jpg" alt="drum and bass album galore" width="600" height="240" /></p>
<p>Nach dem naturgemäß großen Release-Loch im Sommer gibt es in diesem Herbst eine wahre Flut an hörenswerten Drum &amp; Bass Alben und Compilations.<br />
Zehn Tipps gibt es hier in der Kurzvorstellung.</p>
<p><span id="more-1423"></span><br style="‚Äùheight:4em‚Äù" /></p>
<p align="left"><img class="size-full wp-image-1428 alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="sub focus album" src="http://drumandbass.de/wp-content/uploads/2009/10/sub-focus-album.jpg" alt="sub focus album" width="130" height="130" /><strong>Sub Focus &#8211; Sub Focus</strong> (Ram Records)<br />
Sub Focus mit seinem heiß ersehnten Debut Album auf Ram Records. Mit Dancefloor Killern wie Timewarp, X-Ray oder Rock It hat er es längst auf den Drum &amp; Bass Rave-Olymp geschafft.  Drum &amp; Bass auf produktionstechnisch höchstem Niveau.</p>
<p><a href="http://drumandbass.trackitdown.net/genre/drum_and_bass/track/1529998.html">Preview &amp; Download</a>
</p>
<p align="left"><img class="size-full wp-image-1431 alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="big bud - connections" src="http://drumandbass.de/wp-content/uploads/2009/10/big-bud-connections.jpg" alt="big bud - connections" width="130" height="130" /></p>
<p><strong>Big Bud &#8211; Connections </strong>(Soundtrax)<br />
Big Bud macht seinem Namen wieder alle Ehre. Auf seinem eigenen Label Soundtrax und mittlerweile vierten Album gibt es 11 Ganja-geschwängerte Tracks und eine atmosphärische Reise durch deepe Drum &amp; Bass Landschaften.</p>
<p><a href="http://drumandbass.trackitdown.net/genre/drum_and_bass/track/1552354.html">Preview &amp; Download<br />
</a></p>
<p align="left"><img class="size-full wp-image-1433 alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="dj marky &amp; friends presents makoto" src="http://drumandbass.de/wp-content/uploads/2009/10/dj-marky-friends.jpg" alt="dj marky &amp; friends presents makoto" width="130" height="130" /></p>
<p><strong>VA &#8211; DJ Marky &amp; Friends presents: Makoto</strong> (Innerground)<br />
Das japanische D&amp;B Aushängeschild Makoto mit einer exzellenten Mix-CD Compilation auf DJ Marky&#8217;s Innerground Label. Ein guter Überblick über aktuelle Liquid Drum &amp; Bass Sounds mit Tracks von u.a. DJ Marky &amp; Makoto, Drumagick und S.P.Y.</p>
<p><a href="http://drumandbass.trackitdown.net/genre/drum_and_bass/track/1613540.html">Preview &amp; Download</a><br style="‚Äùheight:8em‚Äù" /><br />
<img class="size-full wp-image-1434 alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="trei - innuendo" src="http://drumandbass.de/wp-content/uploads/2009/10/trei-innuendo.jpg" alt="trei - innuendo" width="130" height="130" /><strong>Trei &#8211; Innuendo</strong> (Samurai Music)<br />
Der neuseeländische Newcomer <a href="http://www.myspace.com/tr3i" target="_blank">Trei</a> mit seinem ersten Longplayer. Der Hit &#8220;Lead Me On&#8221; sticht besonders durch sein echtes Songwriting heraus und auch sonst bietet das Album einige D&amp;B Perlen. Meine Favoriten: &#8220;The Other Part Of Me&#8221;, &#8220;Thunder Biscuit&#8221; und &#8220;Day Away&#8221;.</p>
<p><a href="http://drumandbass.trackitdown.net/genre/drum_and_bass/track/1564416.html">Preview &amp; Download</a><br style="‚Äùheight:8em‚Äù" /><br />
<img class="size-full wp-image-1436 alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="this is drum + bass mixed by london elektricity &amp; high contrast" src="http://drumandbass.de/wp-content/uploads/2009/10/this-is-drum-+-bass.jpg" alt="this is drum + bass mixed by london elektricity &amp; high contrast" width="130" height="130" /><strong>VA &#8211; This is Drum &amp; Bass</strong><br />
Wer einen gemixten Querschnitt durch aktuelle Drum &amp; Bass Strömungen haben will, ist bei dieser Mix-Compilation von Hospital Records&#8217; High Contrast und London Elektricity bestens aufgehoben. Insgesamt 55 (!) Tracks auf zwei CD&#8217;s von (u.a.) Sub Focus, Dirty Phonics, Camo &amp; Krooked und Logistics.<br style="‚Äùheight:8em‚Äù" /></p>
<p><a href="http://drumandbass.trackitdown.net/genre/drum_and_bass/track/1582122.html">Preview &amp; Download</a><br style="‚Äùheight:8em‚Äù" /><br />
<img class="size-full wp-image-1437 alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="alix perez 1984" src="http://drumandbass.de/wp-content/uploads/2009/10/alix-perez-1984.jpg" alt="alix perez 1984" width="130" height="130" /><strong>Alix Perez &#8211; 1984</strong> (Shogun Audio)<br />
Und wieder ein Debut-Album. <a href="http://www.myspace.com/alixperez" target="_blank">Alix Perez </a>hat in den letzten Jahren vor allem durch seine exquisiten Sample-basierten Liquid Tunes für Aufmerksamkeit gesorgt und führt seine Entwicklung auf seinem Album 1984&#8243; auf DJ Friction&#8217;s Label &#8220;Shogun Audio fort. Minimal Drum &amp; Bass mit Ausflügen in Hip-Hop und Elektronica.</p>
<p><a href="http://drumandbass.trackitdown.net/genre/drum_and_bass/track/1608617.html">Preview &amp; Download</a><br style="‚Äùheight:8em‚Äù" /><br />
<img class="size-full wp-image-1438 alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="icr - something about nothing" src="http://drumandbass.de/wp-content/uploads/2009/10/icr-something-about-nothing.jpg" alt="icr - something about nothing" width="130" height="130" /><strong>ICR &#8211; Something about Nothing</strong><br />
Aus Ungarn kommen seit einigen Jahren hervorragende Drum &amp; Bass Produzenten wie Chris.Su oder SKC. Dazu gehört auch ICR, der mit seinem dritten Album seit 2005 einen Überblick über sein aktuelles Schaffen herausbringt. Vor allem intensives Drum-programming und Jazz-beeinflußter Sound findet sich auf &#8220;Something About Nothing&#8221; wieder.</p>
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<img class="size-full wp-image-1439 alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="logistics - crash bang wallop" src="http://drumandbass.de/wp-content/uploads/2009/10/logistics-crash-bang-wall.jpg" alt="logistics - crash bang wallop" width="130" height="130" /><strong><a>Logistics &#8211; Crash, Bang, Wallop!</a></strong><br />
Das Hospital-Wunderkind Logistics mit bewährten Trademark Sound. Trotz einiger minimaler Tunes wie &#8220;Glow Worm&#8221; oder &#8220;When it Rains, It Purs&#8221; und einen House-Abstecher (Raygun) gibt es keine große Überraschungen, dafür aber die gewohnte Qualität und Schätze wie &#8220;Transporter&#8221; oder &#8220;Murderation&#8221;. Checkt den <a href="http://www.logisticsdnb.com/2009/09/15/crash-bang-wallop-out-now/" target="_blank">Blog</a> von Logistics.</p>
<p><a href="http://drumandbass.trackitdown.net/genre/drum_and_bass/track/1509699.html">Preview &amp; Download</a><br style="‚Äùheight:8em‚Äù" /><br />
<img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="blu mar ten - natural history" src="http://drumandbass.de/wp-content/uploads/2009/10/blu-mar-ten.jpg" alt="blu mar ten - natural history" width="130" height="130" /><strong>Blu Mar Ten &#8211; Natural History</strong><br />
Nach dem Blu Mar Ten lange in anderen Gefilden wie Downstep, Ambient, House, Techno &amp; Left-Field unterwegs waren, gibt es jetzt das erste reine Drum &amp; Bass Album vom britischen Produzenten-Trio Blu Mar Ten. Mit &#8220;Close&#8221; und &#8220;Believe Me&#8221; sind schon zwei E.P.&#8217;s des Albums veröffentlicht. Das Gesamtpaket erscheint ende Oktober.</p>
<p><a title="Natural History (Full Length Unmixed Tracks)" href="http://drumandbass.trackitdown.net/track/1685191.html">Preview &amp; Download</a></p>
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<img class="size-full wp-image-1441 alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="a decade of nu directions" src="http://drumandbass.de/wp-content/uploads/2009/10/a-decade.jpg" alt="a decade of nu directions" width="130" height="130" /><strong>VA &#8211; A Decade Of Nu Directions (Nu Directions)</strong><br />
Das Label Nu Directions feiert mit einer massiven 23-Track Compilation sein mittlerweile 10-jähriges bestehen. Liquid Lovers werden mit Tracks von Produzenten wie Lenzman, Mutt, Nookie, Brother, Insiders und Random Movement sicher gut bedient.<br />
<br style="‚Äùheight:8em‚Äù" /></p>
 <p><a href="http://drumandbass.de/?flattrss_redirect&amp;id=1423&amp;md5=cb0a5f04fdb5d02fc5a1816c664d8b06" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://drumandbass.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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