Der Plot – Schrauben Rmx
Deutscher Rap und Drum & Bass ist eine seltene Kombination. Die Düsseldorfer Band Der Plot zeigt mit ihrem “Schrauben Rmx”, dass das durchaus funktionieren kann.
Deutscher Rap und Drum & Bass ist eine seltene Kombination. Die Düsseldorfer Band Der Plot zeigt mit ihrem “Schrauben Rmx”, dass das durchaus funktionieren kann.
Das Outlook Festival in Pula, Kroatien hat sich im letzten Jahr endgültig zum europäischen Wallfahrtsort für Jünger der bassgeschwängerten Musik gemausert. Hier ein Video-Review des Festivals von 2011.
Neue Single aus High Contrasts im Februar erscheinenden Album. Wie bei den letzten Videos hat der Meister auch hier selbst Hand angelegt und das Video in Eigenregie produziert.
“The Agony And The Ecstasy” erscheint am 13. Februar auf Hospital Records.

Gleb Soloviev alias Subwave aus Moskau gehört zu den bekanntesten russischen Vorreitern in Sachen Drum & Bass und konnte bereits 2002 seine ersten Veröffentlichungen auf der britischen Insel verzeichnen. Damals noch mit seinem Partner Alex Rotov unterwegs stand der Subwave-Sound vor allem für brachiale Darkness und Veröffentlichungen auf Labels wie Tech Itch und DCSI4. Seitdem Subwave auf Solopfaden wandelt hat sich der Sound in eine andere, minimalistischere Richtung entwickelt. Unüberhörbar ist dabei der Einfluss von Minimal Techno, dem sich Gleb Soloviev neben seinen Drum & Bass Projekten als DJ und Veranstalter in Moskau widmet. Nachdem Subwave ursprünglich exklusiv auf Hospital Records unter Vertrag war, hat sich jetzt Metalheadz seine Werke gesichert und im Januar sein Debut-Album veröffentlicht.

Chase & Status sind in diesem Jahr bei den prestigeträchtigen Brit Awards in der Kategorie “Best British Group” nominiert worden. Der Preis wurde 1977 das erste mal ausgeschrieben und ist in etwa vergleichbar mit dem US-Amerikanischen Grammy. Gewinner der Kategorie Best British Group waren in den letzten Jahren unter anderem die Arctic Monkeys, Kasabian, Coldplay, Franz Ferdinand und Take That.

Durch die immer größer werdenden Möglichkeiten der digitalen Fotografie hat sich Lightwriting oder Lightpainting in den letzten Jahren zum neuen Trend der kreativen Fotografie entwickelt. Mit zum Teil extrem langen Belichtungszeiten und das Aufnehmen tausender einzelner Fotos ist es den Lightpaintern möglich, in einer dunklen Umgebung eine ganz eigene Bilderwelt entstehen zu lassen. Das Kölner Kollektiv Lichtfaktor ist eines der deutschen Pioniere auf diesem Gebiet und hat zwei ihrer Showreels mit Musik von Basswerk-Chef The Green Man unterlegt.
Der 24-Jährige Londoner Yasin Elgohary, besser bekannt als XTRAH ist im letzten Jahr das erste mal mit seinen Produktionen auf der Drum & Bass Landkarte aufgetaucht. Dafür waren Veröffentlichungen auf RAM Records und Subtitles, sowie seine Kollaboration mit Basher auf Goldies FabricLive.58 CD sicherlich kein verkehrter Einstieg um direkt mal die nötige Portion Aufmerksamkeit der Top Player auf sich zu ziehen. In 2012 stehen weitere Veröffentlichungen auf Subtitles, Symmetry und Critical an und es dürfte ein spannendes Jahr für das aufstrebende Talent werden. Checkt seine Soundcloud-Seite für mehr XTRAH-Tracks.
“Contortion” ist am 28. November 2011 auf Subtitles erschienen.

Um die Zeit bis zu ihrem Ende 2012 erscheinenden neuen Album zu verkürzen, haben Commix einige ihrer unveröffentlichten und bisher ungehörten Stücke aus den Tiefen ihres Studios hervorgeholt. Das Duo aus Cambridge präsentiert auf “Dusted” Stücke, die zwischen 2003 und 2008 entstanden sind und jetzt das erste Mal in Form eines 12 Titel füllenden Albums im März auf Metalheadz erscheinen werden.
Commix erstes Album “Call To Mind”, welches 2007 das Licht der Welt erblickte, ist mit Stücken wie “Be True”, “Japanese Electronics” oder “How You Gonna Feel” bereits jetzt ein Drum & Bass Klassiker und war damals ein Gegenentwurf zum immer maximaler werdenden Drum & Bass Sound in den Nuller-Jahren.

Im 2. Teil geht’s um die Jahre 05-09. Mal wieder ist keine Käsetheke vor uns sicher und wir zeigen mehr Gefühl als manchem lieb sein wird.
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Video-Review der Liveshow von Camo & Krooked, die am 3. Dezember 2011 im Arena Club in ihrer Heimatstadt Wien stattgefunden hat. Da kann man sich schon mal auf die Live-Shows in Deutschland freuen.